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Reiseinformationen zu Schottland

Mrz 14, 16 Reiseinformationen zu Schottland

Schottland ist mit Sicherheit kein billiges Reiseziel. Wer nicht gerade mit dem eigenen Wohnmobil unterwegs ist und auf Bed&Breakfast und Restaurant/Pub-Besuche angewiesen ist, muss seine Geldbörse ordentlich öffnen. Mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein macht es natürlich einfacher sich selbst zu versorgen und auf teure Restaurantbesuche zu verzichten. Zudem macht es großen Spass in den grossen Supermärkten wie Tesco oder Safeway einkaufen zu gehen, die sich hinten den amerikanischen Supermärkten und deren Angebot nicht zu verstecken brauchen. Die Preise für Lebensmittel sind in etwa mit denen in Deutschland vergleichbar. Wer abends auf sein Bier oder den Wein nicht verzichten will, sollte das aus Deutschland mitnehmen, weil Alkohol sehr teuer ist. Da Schottland als Teil Großbritanniens zur EU gehört, gibt es bei der Einfuhr keine Mengenbeschränkungen.

Reiseziel Edinburgh

Apropos Wohnmobil: Tanken ist sehr teuer, was angesichts der bommenden Öl-Industire Schottland´s doch schon etwas verwundert. Diesel ist dabei sogar noch ein paar Pence teurer als Benzin und liegt 30 – 40% über dem deutschen Niveau. Je weiter es in den Norden geht, desto höher wurden die Benzinpreise. Wer etwas günstiger Tanken will, sollte dies an den Tankstellen der grossen Supermarkt-Ketten tun.

Wirklich teuer sind die Eintrittspreise der vielen Sehenswürdigkeiten, die man man je nach Interesse gerne besuchen möchte. Der größte Teil dieser Attraktionen wird entweder vom National Trust of Scotland oder von Historic Scotland verwaltet. Wer also etwas Geld sparen will, sollte in einer oder auch beiden Orgasnisationen Mitglied sein. Mehr Informationen gibt es auf den Links der Webseiten.

Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist kann sein Zeitgefühl in Deutschland lassen. Man lässt sich durch das Land treiben, geniesst die wunderschöne Natur, die vielen historischen Sehenswürdigkeiten und lässt die Planung von Lust und Laune abhängig machen, und – last but not least – dem Wetter.

Wunderschöne schottische Küste

Natürlich ist man auf den eigenen vier Rädern vollkommen flexibel und an keine vorgebuchten Unterkünfte gebunden. Man sollte jedoch die Tagesetappen nicht zu groß planen, da doch viel zeit auf den Strassen verbracht wird. Die oft engen Strassen mit unzähligen freilaufenden Schafen, erlauben häufig keine hohen Geschwindigkeiten. Das ist aber kein Nachteil, denn fast immer ist in Schottland der Weg das Ziel.

Weitere Informationen sind natürlich im Internet zu finden. Zu empfehlen ist sicherlich die deutschsprachige Seite des schottischen Fremdenverkehrsamtes, wo man auch ein kostenloses Info-Paket ordern kann.

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Meran

Jan 21, 16 Meran

Die Süd-Tiroler Alpen gehören zu dem Schönsten was die Alpen dem Wanderer zu bieten haben. Meran 2000 ist nicht nur ein aufregendes Skigebiet, sondern auch über das ganze Jahr ein echtes Wanderparadies. Als Ausgangspunkt eignen sich ein paar tolle Hotels in Meran, die nach getaner Arbeit Entspannung und Genuss versprechen. Bei unserer Wanderung geht es auf gut ausgebauten Wegen von der Talstation der Falzleben-Gondelbahn hinauf zur Bergstation, wo man im Berggasthof Piffinger Köpfl eine verdiente Rast einlegen kann.

Reiseinformationen zu den Süd-Tiroler Alpen

Diese (Schneeschuh-)Wanderung eignet sich perfekt für alle Wanderer, die das erste Mal mit Schneeschuhen unterwegs sind. Für die 300 Höhenmeter hinauf zur Falzleben-Bergstation benötigt man nur rund eine Stunde, der Anstieg ist durchweg moderat. Wer sich dann doch noch nicht so recht an den Abstieg traut oder Probleme mit seinen Schneeschuhen hat, kann zur Not auch in die Gondelbahn einsteigen und sich wieder zur Talstation fahren lassen. Alternativ lässt sich die Wanderung im Regelfall auch im Winter mit festen Bergschuhen machen und im Sommer kann man natürlich auch auf Piffinger Köpfl wandern.

Ski-Wanderung in Italienischen Alpen

Die Wanderung startet direkt an der Talstation der Falzleben-Bahn. Hier folgt man dem Wanderweg, der genau zwischen der Skipiste (rechts vom Wanderweg) und der Rodelbahn (links vom Wanderweg) liegt. Von diesem Weg hat man immer wieder herrliche Ausblicke auf die umliegenden Berge. Nachdem man ein paar Minuten gwandert ist, muss man die Skipiste überqueren, diese befindet sich nun links vom Wanderweg. Es geht jetzt ein paar Meter an der Skipiste entlang (hier muss man wirklich ganz am Rand gehen) dann verschwindet der Wanderweg in einem kleinen Waldstück.

Reiseempfehlung Ski-Wanderung Meran

Rast auf der Zuegghütte

Nach etwa einer Viertelstunde der Wanderung geht rechts ein weiterer Wanderweg weg. Hier biegt man nicht ab, sondern geht geradeaus weiter. Zehn bis fünfzehn Minuten später erreicht man dann die Zuegghütte, die auf der linken Seite liegt. Auch wenn es eigentlich zu früh für eine Rast ist: Ein kurzer Abstecher lohnt sich auf jeden Fall, denn von der großen Sonnenterrasse hat man eine herrliche Aussicht auf die Berge und die Skipisten. Besonders der Blick nach oben lohnt sich, denn von dort führt eine steile Piste nach unten.

Vor der Zuegghütte muss man die Piste erneut überqueren, danach biegt man links ab, folgt also dem Weg bergauf und überquert noch einmal den Ski-Hang. Nun hält man sich rechts und folgt dem Wanderweg 14, der in den Wald hinein führt. Kurz darauf kommt man an dem Alpin Bob (Sommer- und Winterrodelbahn) vorbei und kreuzt wenig später erneut eine Skipiste. Auf der anderen Seite geht es dann links weiter, man folgt dem Wanderweg Nummer 18. Wenige Minuten später kreuzt man erneut eine Skipiste und kurz darauf folgt man der links abbiegenden Treppe, die einen hinauf zum Berggasthof Piffinger Köpfl bringt.

Berggasthof Piffinger Köpfl

Oben angekommen, darf man sich auf einen grandiosen Panoramablick freuen. Von hier hat man nämlich freie Sicht auf die Dolomiten, die Brentagruppe, das Ortlermassiv, und das Texelgebirge. Diese Aussicht kann man besonders gut von der riesigen Sonnenterrasse des Bergasthofs genießen. Die Hütte selbst ist relativ klein und deshalb schnell überfüllt, weshalb ein Platz auf der Sonnenterrasse definitiv die bessere Wahl ist.

Direkt gegenüber des Berggasthofs liegt übrigens die Bergstation der Umlaufbahn Falzleben, die einen zur Not auch wieder zurück zum Ausgangspunkt bringen würde. Schöner ist es natürlich, wenn man zu Fuß wieder zurück wandert. Der Weg führt über den Aufstiegsweg zurück, für den Rückweg braucht man ungefähr eine dreiviertel Stunde.

 

 

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Masuren

Nov 06, 15 Masuren

Vom östlichen Masuren aus sind die Region Suwałki und der Wigierski-Nationalpark schöne Ziele für einen Tagesausflug. Auf solch einer Reise ist Suwałki ist die erste Stadt, die vor dem Krieg außerhalb Masurens lag und nicht zu Deutschland gehörte. Hier in der Region um Suwałki ist auch das Hauptsiedlungsgebiet der litauischen Minderheit Polens, bunte Holzhäuser bestimmen das Bild. Der neue Radweg „Green Velo“, der den ganzen Nordosten und Osten Polens für Radwanderer erschließt. führt durch Suwałki und am Wigry See entlang durch den Nationalpark. Wer mit Pkw und dem eigenen Rad auf dem Fahrradträger nach Masuren angereist ist, könnte also das Fahrrad mitnehmen, mit dem Auto nach Suwałki fahren und von dort aus die Gegend mit dem Rad entlang des Wigry-Sees auf dem Green-Velo-Radweg erkunden.

Reiseinformationen zu den Masuren

Wie Masuren ist auch die Suwalszczyzna nicht wegen seiner architektonisch wertvollen Bauten, sondern wegen der grandiosen Natur bekannt. Das gilt auch für Suwałki, die 67.000-Einwohner-Stadt an der Czarna Hańcza. Mönche hatten Suwałki Ende des 17. Jahrhunderts gegründet, 1720 erhielt der Ort von König August II. von Polen die Stadtrechte. Viele der alten Bauten wurden jedoch im 2. Weltkrieg zerstört. Dennoch gibt es im Zentrum einige hübsche Altstadtreste mit restaurierten klassizistischen Bürgerhäuserzeilen, vor allem um die ul. Sejnenska und die ul. Kościuszki herum. Auch einige russisch anmutende Bauten in der Umgebung der russisch-orthodoxen Kirche stehen noch. Den besten Überblick über die wechselvolle Geschichte der Suwalszczyzna und der verschiedenen sie bewohnenden Nationen erhält man im Bezirksmuseum Muzeum Okręgowe in der ul. Kościuszki 31.

Bauernhäuser in den Masuren

Gleich östlich von Suwałki beginnt das 14 800 ha große Areal, das 1989 zum Wigierski Park Narodowy/Wigierski Nationalpark erklärt wurde. Die Zahl von insgesamt über 750 Pflanzenarten unterstreicht die ungeheure Artenvielfalt dieses Nationalparks, mehr als die Hälfte aller im polnischen Naturschutzregister aufgeführten Pflanzen kommt hier vor. Die Wälder sind nicht nur mit großem Wildreichtum gesegnet, sondern von genauso reicher Artenvielfalt wie im Pflanzenbereich. Verschiedene Adlerarten, Falken, Eisvögel, Auerhähne sowie Rehe, Hirsche, Wildschweine, Füchse, Dachse, ja sogar Elche und Wölfe sind hier heimisch.

Seenlandschaft der Masuren

Das Wappentier jedoch ist der Biber, der hier nachgezüchtet und erfolgreich ausgewildert wurde. So erfolgreich war die Biberansiedlung, dass die Bauern der Umgebung über ständig durch Biberdämme überflutete Felder klagen. Zentrum des Nationalparks ist der 22 km² große Wigry-See, der einer der klarsten Seen Polens ist. Um ihn herum finden sich weitere 40 kleinere Seen im Park. Den Wigry-See durchfließt auch die Czarna Hańcza, einer der schönsten polnischen Flüsse.

Man kann den See auf einem grün markierten gut 50 km langen Rundweg umwandern und dabei Flora und Fauna genießen. Natürlich sind Einzeletappen möglich, und weitere gleichfalls markierte Wege sind nicht minder schön, insgesamt gibt es 190 km gekennzeichnete Wanderwege. Hügelige Moränenlandschaft erwartet den Wanderer, dichte Kiefernwälder wechseln sich mit kristallklaren Seen ab. Zehn Kilometer südlich von Suwałki liegt Płonciczno. Von dort ab kann man in der Sommersaison den Park während einer Fahrt mit der Kleinbahn genießen. Bis nach Krusznik führt die Tour um den Südzipfel des Wigry-Sees herum.

Kirche in der masuren Seenlandschaft

Auf einer Halbinsel inmitten des traumhaftenb Wigry-Sees befindet sich auf einer Anhöhe ganz unvermutet in dieser Naturlandschaft des Wigry-Nationalparks ein kleines architektonisches Juwel, das Kamaldulenserkloster Wigry(Klasztor Kameldulów),. 1604 übersiedelte der Orden aus Italien hierher, gestiftet wurde das Kloster 1667 vom polnischen König Johann Kasimir. Das weithin sichtbare weiße Kloster und seine Kirche wurden 1795 säkularisiert, während die Kirche noch immer als Gotteshaus dient. Sie gehört zum „Adel“ unter polnischen Kirchen, denn Papst Johannes Paul II. stattete ihr einen Besuch ab. Die gesamte Anlage ist inzwischen sehr schön hergerichtet, und der ganze Komplex kann besichtigt werden.

Die Mönchsklausen der einstigen Eremiten sind heute als Gästehäuser sehr begehrt und mit einigem Komfort versehen. Wenn abends die Touristenströme versiegen, herrscht in dem romantischen Ambiente der alten Einsiedelei eine ganz eigene Stimmung. Zu erreichen ist das Kloster mit dem Auto von Stary Folwark aus.

Der Wigierski Nationalpark

Dieser Nationalpark ist wie geschaffen dafür, ihn sich vom Wasser aus zu erschließen, am besten von Stary Folwark aus, das an der Straße Suwałki – Sejny liegt, dort gibt es ein großes Wassersport- und Erholungszentrum. Bei der PTTK-Station erhält man alle Informationen und Karten, die man für die schöns­ten Wasserwanderungen auf dem See braucht, das passende Boot dazu kann man sich hier auch gleich mieten. Im Winter ist der Park ein Paradies für Skilangläufer, Eissegler und Eisangler, und eine Tour mit dem Pferdeschlitten durch den tief verschneiten Wald ist ein Wintertraum.

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einmalige erlebnisse

Urlaub auf Capri

Okt 13, 15 Urlaub auf Capri

Im Oktober ist Capri kaum mehr wiederzuerkennen, nur noch wenige Touristen kommen und die überfüllten Gässchen und Restaurants suchen vergeblich nach schlendernden Besuchern. Dabei kann sich die Herbstzeit auf der Insel im Golf von Neapel durchaus sehen lassen und ist für viele Kenner die schönste Saison des Jahres. Und die romantischen Hotels auf Capri warten reizvollen mit Sonderangeboten auf.

Erst dann zeigt der Himmel sein tiefes Blau, die Sonne wärmt die Temperatur auf 25 Grad auf, und das Meer ist noch warm genug um darin zu schwimmen. Die Feigen glänzen, die Oliven reifen, der Wein hängt in vollen Trauben von den Pergolen. Capri, schon seit der Antike eine Insel der Sinne, scheint im Herbst noch einmal alles zu geben.

Reiseinformationen zu Capri

Auf Capri sollte man unbedingt gut zu Fuß sein. Kein Weg führt geradeaus, aber durch die wunderschönen Buschlandschaften und Steineichenwälder bleibt jede Strecke abwechslungsreich. Von den hohen Kalkfelsen reicht der Blick bis nach Ischia, zum Festland und über die Weite des Tyrrhenische Meer. Der schönste Weg der Insel, die Via Krupp, verläuft im Zickzack von den Gärten des ersten römischen Kaisers Augustus hinunter nach Marina Piccola.

Die höchste Erhebung, der Monte Solaro mit seinen 589 Metern, ist über eine kleine Seilbahn zu erreichen. Im Herbst ist der Gipfel oft wolkenverhangen, die Temperatur dann 10 Grad niedriger als unten im Tal. Aber lässt sich die Sonne blicken, gibt es kaum einen schöneren Ort.

Blick vom Monte Solaro

Schon früh hat Capri die Großen seiner Zeit angezogen, etwa den Kaiser Tiberius der hier die heißen Sommertage verbracht hat. Seine Villa Jovis, heute leider nur noch eine Ruine, und die Villa Michele des schwedischen Arztes, Tierschützers und Schriftstellers Axel Munthe ziehen heute viele Besucher an.
 
Die größte Sehenswürdigkeit von Capri aber ist jedoch die Blaue Grotte. Die Blaue Grotte ist nur durch ein rund 1,5 Meter hohes Loch zugänglich und war in der Antike ein Nymphäum. Das es noch 65 weitere Grotten auf der Insel gibt, etwa die Grotta Meravigliosa (Wunderbare Grotte) oder die Grotta del Bove Marino (Grotte der Seekuh) ist wenigen bekannt. Einige sind vom Meer aus zu erreichen, andere über steile Treppen.

Die Blaue Grotte auf Capri

Die letzten Tage der Saison eignen sich nicht gut für Sonnenanbeter. Die Restaurants ziehen sich nach drinnen zurück, an den Stränden werden die Liegen eingesammelt, und auch die Boutiquen schließen so langsam ihre Pforten. Ende Oktober sind dies die letzten Zeichen der ausklingenden Saison und markieren den Beginn des Winters auf Capri. Nun ist es wirklich Zeit zu gehen. Und bis zum nächsten Frühjahr kehrt Ruhe ein und lässt die Bewohner durchschnaufen.

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Das Wetter in Irland

Sep 19, 15 Das Wetter in Irland

Irland ist für viele Deutsche ein bevorzugtes Reiseziel. Die immergrüne Insel lockt mit uralten Traditionen, freundlichen Menschen und einer atemberaubenden Landschaft. Einziger Unsicherheits-Fakotr ist das Wetter. Nun, grundsätzlich sollte gelten: Regenschirm bzw. Regenjacke unbedingt mitnehmen! 

Das Wetter in Irland ist sehr wechselhaft. Gab es eben noch strahlend blauen Himmel, kann es in 10 Minuten schon wieder regnen. In irland ist Regen aber nicht immer gleich Regen. Es gibt sehr häufig feinen Sprühregen, der von den Einheimischen “Irish Mist” betitelt wird und für den hartgesottenen Einheimischen nichts anderes als hohe Luftfeuchtigkeit ist. Für den Iren ist es auch völlig normal, dass es an einem Tag bis zu 10 Mal regnet.

Reiseinformationen zu Irland

Urlaub in Irland

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Tallinn

Aug 30, 15 Tallinn

Im Frühjahr diesen Jahres waren wir zum ersten Mal im östlichen Baltikum unterwegs auf unserer Mini Cruise mit der Tallink Silja Line. Von Helsinki setzen wir in nicht ganz zwei Stunden mit der Fähre über ins nur 80 Kilometer entfernte Tallinn, wo wir in einem wirklich tollen Hotel übernachteten, ganz in der Nähe der historischen Altstadt von Tallinn. Uns stehen jedoch nur ein Tag und eine Nacht für die Sehenswürdigkeiten Tallinns zur Verfügung, viel zu wenig, um alle kennenzulernen. Wir haben uns jedoch über die Highlights vorher kundig gemacht und können die Zeit gut nutzen. Hier sind ein paar kleine Reisetipps für Besucher, denen nur kurze Zeit für Tallinn zur Verfügung steht.

In den engen Gassen von Tallinn

In der kurzen zeit die man zur Verfügung hat, ist auf jeden Fall ein Spaziergang durch die Altstadt zu empfehlen. Für Kreuzfahrer ist es vom Fährhafen nur eine kurze Strecke mit dem Taxi und die Preise sind wirklich moderat (6 Euro mit Trinkgeld Stand Mai 2015). Von der Viru Strasse lässt sich die Altstadt sehr gut zu Fuß erkunden und man sieht die meisten der Sehenswürdigkeiten, die die estische Hauptstadt zu bieten hat. Vorbei an vielen Blumenständen und Restaurants geht es durch die Lehmpforte. Nach kurzer Zeit erblicken wir zwei mittelalterliche Restaurants, das Peppersack und die Olde Hansa. Hier erhält man einen kurzen Auszug über Tallinn und seine Vergangenheit in der Hanse, die bis heute ihre Spuren in der Stadt hinterlassen hat. Wer schon immer mal gern mittelalterlich essen wollte, kommt in beiden Restaurants auf seine Kosten. Hier gibt es Essen aus den Zeiten serviert, bevor es in Europa Kartoffeln oder Tomaten gab. Wir hatten uns für das Peppersack entschieden und es hat wirklich lecker geschmackt.

Das Peppersack in Tallinn

Nachdem wir uns gestärkt haben, setzen unseren Spaziergang in Richtung Sankt Nicholai Kirche fort, in der sich heute das Sankt Nikolaimuseum befindet. So sehr uns das Museum auch reizt, unsere karge Zeit lässt keinen Besuch zu. Aber schon wenige hundert Meter den Berg hinauf befindet sich die Alexander-Newski-Kathedrale, russisch-orthodoxe Hauptkathedrale Estlands. Wer sich für die mittelalterliche Verteidigungsanlagen, die Bastionen und die Tunnel unter dem Domberg interessiert, macht am besten einen Abstecher zum Kanonenturm “Kiek in de Kök”. Der Name kommt daher, dass die Wachsoldaten früher darüber scherzten, sie könnten in die Küchen der Häuser unterhalb des Dombergs schauen.

Tallin - Alexander-Newski-Kathedrale

Nachdem wir den Kanonenturm besichtigt haben, gehen wir zurück zur Kullassepa Straße. Von dort ist es nicht weit bis zum Rathausplatz (Raekoja Plats) und sehen dort Nordeuropas einziges erhaltenes gotisches Rathaus, das heute vor allem für Staatsempfänge genutzt wird. Könige und Staatsoberhäupter sehen wir zwar nicht, aber die Kulisse ist schon sehr beeindruckend. Im Sommer kann man das Rathaus besichtigen, leider für uns zu spät. Die Versammlungssäle, historischen Gewölbe, Holzschnitzereien und Kunstschätze der Stadt sind dann für die Öffentlichkeit zugänglich. Wer eine kurze Rast machen will – um den Rathausplatz tummeln sich einige Cafe´s, in denen man entspannt sitzen und den Trubel beobachten kann.

Der Rathausplatz am Abend

Nicht weit vom Rathausplatzes entfernt befindet sich die St. Katharinengasse, eine der typischen engenengen Gassen in Tallinn, in der das mittelalterliche Flair der Stadt zu spüren ist. In dieser Gasse reihen sich Werkstätten von Glasbläsern, Webern oder Töpfern aneinander, in denen noch mit mittelalterlichen Methoden gearbeitet wird. Wer will, kann den Handwerkern hier bei der Arbeit zuschauen. Was man dort zu sehen bekommt ist schon sehr erstaunlich und auf jeden Fall empfehlenswert.

 

Die mittelalterliche St. Katherinengasse in Tallinn

 

Wir machen uns über die Viru Straße auf den Rückweg und lassen unseren Stadtrundgang durch die Altstadt in einem der Restaurants auf dem Marktplatz ausklingen. Die Preise sind absolut okay und für jeden Touristen erschwinglich. Es ist ein angenehmer Abschluss nach diesem schönen Tag in Tallinn.

Der Kanonenturm in Tallinn

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Die Saale

Jul 17, 15 Die Saale

Die Saale ist eine der zentralen Flüsse Europa und schlängelt sich auf ihrem Weg vom Fichtelgebirge bis zu ihrer Mündung in die Elbe durch drei deutsche Bundesländer. Wer auf dem Fluss paddelt, oder entlang wandert oder Rad fährt, kann auf 427 Kilometer Wegstrecke Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt kennenlernen. Auch wenn die Saale als Reiseziel nicht so bekannt ist, so gibt es doch wahrlich viel zu sehen und zu erleben. Deshalb können wir Reisenden empfehlen, doch einfach mal dem Lauf der Saale zu folgen und die traumhaft schöne Landschaft mit all ihren Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

Die Saalebrücke Burgau

Wir starten unsere kleine Tour der Saale entlang direkt an ihrem Ursprung. Die Quelle liegt an einem Hang des Großen Waldsteins mitten im fränkischen Fichtelgebirge. Die Saalequelle, etwa in 700 m Höge gelegen, ist eher unscheinbar im Wald gelegen und wer sie sehen will muss schon einen kleinen aber steilen Anstieg bewältigen. Wirklich spektakulär ist die Quelle nicht, wie wohl bei allen anderen Flüssen dieser Welt auch, aber dafür hat man die Geiwssheit, von Anfang an dabei gewesen zu sein.

Die Quelle der Saale im Fichtelgebirge

Folgt man dann mit Boot oder dem Rad  der Saale auf ihrem Weg, so durchstreift man Bayern mit Städten wie Schwarzenbach und Hof, ehe es dann zur „Brücke der Einheit“ geht, der ehemals innerdeutschen Grenze zwischen Bayern und Thüringen. Während im fränkischen Teil die Saale eine naturbelassene Flusslandschaft war, sind in Thüringen immer mehr von Menschenhand gestaltete Eingriffe zu sehen.

Die Saale auf ihrem Weg durch Deutschland

Die im 20. Jahrhundert angelegte Saalekaskade mit ihren insgesamt fünf Talsperren hat dabei ihren ganz eigenen Reiz und braucht sich nicht vor der ursprünglichen Landschaft verstecken. Zu empfehlen ist besonders die Bleilochtalsperre und die Hohenwartetalsperre, ein sehr attraktives Reise- und Urlaubsziel für Besucher aus Deutschland und ganz Europa.

„An der Saale hellem Strande stehen Burgen stolz und kühn…“ Auf der Rudelsburg ersann Franz Kugler diese Verse und ja, die zahlreichen Burgen und Schlösser schmücken die Ufer und Hügel entlang des Flusses. Sicher, nicht alle Bauwerke sind original erhalten, aber auf ihrem Lauf durch Thüringen schlängelt sich die Saale an vielen prachtvoll erhaltenen Burgen und Schlössern entlang.

Die Rudelsbrug an der Saale

Nicht weniger reizvoll ist das Bild in Sachsen-Anhalt. Gier sollte man auf jedem Fall die Rudelsburg in der Nähe von Bad Kösen besuchen. Der Blick über die wunderschöne Landschaft belohnt den steilen Anstieg die Berg hinauf.

Auf dem weiteren Weg geht es durch Halle und Bernburg, und auch hier türmen sich hoch über dem Ufer mächtige Burgen auf.

Die Saale in Halle

Nach 427 Kilometern mündet die Saale in die Elbe und jetzt geht es zügig Richtung Nordsee. Auf dem Saale-Radweg kann man den gesamten Lauf entlang fahren oder wanders, doch man kann sich auch die schönsten Stellen herausssuchen und dort ein paar Tage verbringen. Als Reiseziel lohnt sich die Saale auf jeden Fall.

Die Mündung der Saale in die Elbe

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Barcelona

Jun 19, 15 Barcelona

Barcelona gehört ohne Zweifel zu den beliebtesten Reisezielen in Europa. Die katalanische Metropole bietet nicht nur viele Sehenswürdigkeiten wie die Sagrada Familia, die berühmten Ramblas oder das Camp Nou, sondern ihr ganz eigenes Flair. Die Stadt zählt zu einer der weltweit bedeutendsten kulturellen Metropolen. Die Anzahl der Sehenswürdigkeiten und touristischen Highlights ist gewaltig. Doch schauen Sie selbst – ein kurzes Reiseführer Video über Barcelona. Lassen Sie sich von der Stadt und ihrem einmaligen Flair verführen.

 

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Griechenland

Mai 25, 15 Griechenland

Mit dem eigenen Auto nach Griechenland? Auf dem Landweg durch Osteuorpa ist das noch Abenteuer pur. Zum Glück bieten sich aber Fähren als Alternativen an, mit denen man von Italien nicht mal 24 Stunden bis nach Griechenland braucht.
Wir hatten uns vorher im Internet viel belesen und uns entschlossen, mit unserem Wohnmobil nach Griechenland zu reisen. Genauer gesagt sollte unsere Reise auf den Peloponnes, im Süden Griechenlands, gehen. Vor dem eigentlichen Reisebericht, möchten wir jedoch ein paar praktische Tipps zum Griechenland-Urlaub geben.

Mit der Fähre nach Griechenland

Es gibt mehrere Fährverbindungen zwischen Italien und Griechenland. Als Startpunkte bieten sich Venedig, Ancona oder Bari an, wobei Bari wegen der langen Land-Anreise sicher nicht empfehlenswert ist. Von Venedig bis nach Igoumenitsa ist man nicht ganz 22 Stunden unterwegs und direkt auf die griechischen Festland. Die direkte Verbindung nach Patras, dass auf dem Peloponnes liegt, dauert es noch mal gut 6 Stunden länger. Bedingung für uns war, dass wir mit unserem Wohnmobil “Camping on Deck” machen können, sprich keine extra Kabine mieten muss. Über eine Codekarte hat man während der Überfahrt Zugang zum Fahrzeugdeck und kann somit im eigenen Wohnmobil übernachten. Sicher gibt es schönere Orte um "in den eigenen 4 Wänden" zu übernachten, aber es ist ja nur für eine Nacht.

Wir haben uns für die Minoan Lines von Venedig nach Igoumenitsa entschieden. Der preis ist okay, gerade wenn man schon einige Zeit im Vorhinein bucht.

Mit dem Wohnmobil über den Peloponnes

Wir haben uns für den Peloponnes Reiseführer aus dem DuMont Verlag entschieden und waren damit sehr zufrieden. Wichtig ist auch eine separate Strassenkarte im Maßstab 1:450.000, die wir uns schon vor dem Urlaub gekauft haben

Etwas unterschätzt haben wir die Entfernungen, bzw. die Zeit, die man benötigt, um die eigentlich recht kurzen Strecken zurück zu legen. Die vielen Kurven und teilweise recht engen Ortsdurchfahrten sind nicht für ein Wohnmobil geeignet und drücken das Durchschnittstempo rapide nach unten. Die täglich zu bewältigende Strecke sollte also nicht zu groß geplant werden.

In der Regel sind die Strassenschilder zweisprachig, erst die griechischen Schilder und wenig später in Latein. Zugegebenermaßen sind wir aber auch durch Regionen gekommen, in denen nur noch griechisch ausgeschildert wurde oder es auch gar keine Schilder gab. Ruhe und Nerven sollten gewahrt werden. Die Orientierung ist also nicht immer ganz einfach. Natürlich macht ein Navi vieles einfacher und daher sollte eine Greichenland-Erweiterung im Zweifelsfall erworben werden.

Die Preise für Benzin und Diesel sind deutlich billiger als in Deutschland. Trotzdem sollte man auf den preis achten, da es z.T. extreme Preisunterschiede gibt. Wir haben Tankstellen gesehen, die nur wenige Meter auseinander liegen, und dorch Unterschiede von 10 Cent pro Liter hatten.

Freues Stehen mit dem Wohnmobil

Freies Stehen ist in Griechenland nicht erlaubt. Sicher ist sicher und so sollte man auf die zahlreich vorhandenen Campingplätze ausweichen. Andere Camper berichteten uns aber, dass es in der Nebensaison nicht so eng gesehen wird.

Was allerdings ein problem ist: die Entsorgung. Legale Möglichkeiten für die Entleerung von Toilette und Abwassertank sind wirklich schwer zu finden. V+E-Einrichtungen, wie man sie auf westeuropäischen Stellplätzen oder an Autobahnen findet, sind in Griechenland Terra Incognita.

Immer ein großes Problem in Griechenland: der Müll

Für uns ein großer Minuspunkt sind die allgegenwärtigen wilden Mülldeponien. Wirklich jeder Parkplatz am Strassenrand ist zugemüllt. Wenn Papierkörbe vorhanden sind quellen sie über – meist wird aber sowieso Mutter Natur benutzt. Egal ob am Strassenrand oder am Strand, der Müll ist überall Gast. Es ist schon erschreckend wie wenig die Griechen darauf achten. Als Reisender muss man es so hinnehmen, auch wenn man nur den Kopf darüber schütteln kann.

Leckeres, greichisches Essen

Wer sich selbst versorgen möchte, findet in vielen kleinen Supermärkten das Nötigste. Das Angebot lässt oft zu wünschen übrig und wird zudem recht lieblos präsentiert. Statt frischer Ware gibt es oft nur Tiefkühlprodukte. Nur in den großen Städten ist das Angebot entsprechend den westlichen Standarts. Als Alternative können wir die zahlreich vertretenen Lidl-Märkte empfehlen, die häufig an den Ein- bzw. Ausfahrtstraßen der größeren ortschaften zu finden sind.

Wer es mit dem Kochen jedoch nicht so hat, kann jederzeit Essen gehen, was zudem in Griechenland eine recht preiswerte Angelegenheit ist. 2 Vorspeisen, 2 Hauptgerichte, eine Karaffe Wein und eine Flasche Wasser kosten in der Regel zwischen 20 und 25 €.

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einmalige erlebnisse

Amsterdam

Apr 21, 15 Amsterdam

Amsterdam ist mit Sicherheit die bekannteste Stadt der Niederlande und mit ihren knapp knapp 800.000 Einwohner auch die größte. Bereits im 17.Jahrhundert stieg die holländische Metropole zu einer Weltmacht auf, segelten doch von hier Schiffe in alle Welt. Besucht man heute die Stadt, zeugt die historische Altstadt vom Glanz vergangener Tage und hat ganz nebenbei, seinen eigenen Flair den es wohl sonst nirgends auf der Welt gibt.

Ein kurzer Reisetipp, ein kleiner Bericht über unsere Nachbarn. Amsterdam ist auf jeden Fall eine Reise wert und bietet viele Ecken und Sehenswürdigkeiten. Ob eine Städtereise oder längerer Urlaub, in den Niederlanden ticken die Uhren etwas langsamer und die entspannte Atmosphäre lässt schnell Urlaubsstimmung aufkommen.

Nicht nur Venedig hat Kanäle zu bieten

Zentralster Platz Amsterdams ist der Dam. Hier wurde im 13.Jahrhundert mit der Anlage eines Damms an der Amstelmündung der Grundstein für eine der schönsten Städte Europas gelegt. Mittelpunkt des Dams ist dabei der königliche Palast. Nicht unweit davon steht eines der bekanntesten Gebäude der Stadt, das Rijksmuseum. In der Ausstellung werden Werke niederländischer Künstler präsentiert, so kann man u.a. Rembrandts berühmte “Nachtwache” bestaunen. Nicht weit davon entfernt finden Kulturhungrige mit dem Van Gogh und dem Stedelijk Museum weitere sehenswerte Museen. Kleiner Tipp: Wer sich für Kultur, insbesondere Malerei interessiert, sollte auf jeden Fall ein komplettes Wochenende einplanen, denn es gibt einfach zu viel zu sehen.

Wer nach dem Museumsbesuch etwas entspannen will, kann dies am besten im nahegelegene Vondelpark tun. Dies ist der Stadtpark von Amsterdam und im Sommer finden zahlreiche Open-Air-Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Gleich daran schließt sich das bekannte Amsterdamer Rotlichtviertel. ähmlich wie die Reeperbahn in Hamburg gibt es jede Menge erotischer Angebote. Ein Bummel durch Amsterdams sündige Meile darf nicht fehlen: Das Rotlichtviertel ist ein beliebter Anziehungspunkt für Touristen und bietet eine einzigartige Atmosphäre. Wer es mehr mit Geschichte hat, sollte sich die Oude Kerk, die Alte Kirche, ansehen. Die älteste Pfarrkirche der Stadt wurde auf einem ehemaligen Friedhof erbaut. Besucher werden dies bei einem Blick auf den Boden des Gotteshauses feststellen, der aus Grabsteinen besteht.

Die Grachten von Amsterdam

Wer Amsterdam besucht sollte sich auf jeden Fall den Nieuwmarkt ansehen. In früheren Zeiten wurden hier Kriminelle hingerichtet und mit Vieh gehandelt. Nach dem Überfall Deutschland´s im Zweiten Weltkrieges gehörte die Gegend zum Amsterdamer Judenviertel. Heutzutage lädt das Viertel mit zahlreichen Märkten, Geschäften und Cafés auf einen Bummel ein. Hier kann man auch das Reichsdenkmal De Waag bestaunen. Gleich nebenan liegt Chinatown, die älteste chinesische Ansiedlung Europas. Wer es multikulturell mag, ist hier genau richtig.

Aber auch zum Shoppen lohnt sich Amsterdam. Schnäppchenjäger sollten dabei auf jeden Fall einen Abstecher in die Kalverstraat, südlich des Dams und der PC Hofstraat, machen. Alle bekannten Labels sind auf der größten Einkaufsmeile der Stadt zu finden. Wer mehr die Idylle mag, bummelt lieber durch die zahlreichen kleinen Gassen der Altstadt. Hier finden Sie kleine Geschäfte mit dem unvergleichlichen Charme Amsterdams. Typisch für Amsterdam sind die zahlreichen Wasserstraßen (Grachten), die sich durch die ganze Innenstadt ziehen. Eine Grachtenfahrt sollte zu jedem Amsterdam-Tripp dazu gehören – es ist ein wunderschönes, idyllisches Erlebnis.

Nemo - auf Forschungsreise in Amsterdam

Die historische Altstadt Amsterdams hat Charme und multikulturellem Flair. Außer hamburg gibt es keine andere Stadt, in der Tausende von Touristen durch das Rotlichtviertel streifen. Die Atmosphäre ist einfach entspannter, was sicher an der liberalen und offenen Haltung der Niederländer liegt und Amsterdam so sympathisch macht. Alle Sehenswürdigkeiten liegen in fußläufiger Entfernung und sind bequem ohne Auto zu erreichen. Als Empfehlung ist Amsterdam eine Reise wert, eine kleine Perle, eine sympatishe Abswechslung in den sonst großen Metropolen der Europas.

Wer noch eine Bleibe sucht, gute Hotels in Amsterdam gibt es mehr als genug. Tolle Lage, entspannte Atmosphäre und jede Menge Flair.

Das Rijksmuseum in Amsterdam

 

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